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Der Sommer kommt: Unsere Tipps für die kreative Gartengestaltung mit Holz

Pressemitteilung   •   Mär 09, 2017 13:02 CET

Fast geschafft! Die tristen Wintermonate sind vorbei - der Frühling kommt!

1. Terrassenideen: Schön und besonders pflegeleicht

Holz im Außenbereich, etwa für die Terrasse, braucht meist viel Pflege und frische Anstriche. Eine Ausnahme bildet da Kebony (www.kebony.) - Terrassendielen aus diesem Holz sind besonders langlebig und dabei pflegeleicht. Das umweltfreundliche, patentierte Verfahren stammt aus Norwegen und macht das Holz besonders robust. Der Clou: Es werden keine zusätzlichen Holzschutzmittel benötigt. Auch für eine individuelle Gestaltung bieten die Hölzer vielfältige Möglichkeiten: Die Dielen sind in astreiner (Clear) und in astiger (Character) Version erhältlich. Erstere hat ein glattes und gleichmäßiges Aussehen, während Character die attraktive Maserung des Holzes mit Ästen zeigt. Durch die besondere Konservierung erhalten die Hölzer eine dunkelbraune Färbung, vergleichbar mit der von tropischen Hölzern. Durch Wind und Wetter entsteht mit der Zeit eine silbergraue Patina.

2. Mit Licht die Terrasse in Szene setzen

Die passende Beleuchtung setzt die Holzterrasse gekonnt in Szene. Lichtquellen, die in den Bodenbelag eingelassen sind, leuchtende Blumenkübel oder Lichtbänder, die sich um ein Geländer winden: Terrassenideen mit Licht gibt es viele. Besonders praktisch und umweltfreundlich sind LED-Systeme: Sie verbrauchen wenig Energie und sind besonders langlebig. Noch besser sind Leuchten mit Solarelementen, die sich tagsüber immer wieder aufladen.

3. Das Element Wasser einbeziehen

Das Element Wasser gehört in jedem Fall zur Gartengestaltung dazu. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Vom Springbrunnen für die Terrasse über den beliebten Sprudelstein bis hin zum sogenannten Naturteich. Mini-Teiche lassen sich fast überall umsetzen, auf eine schmale Terrasse etwa lässt sich eine flache Schale mit Schwimmpflanzen setzen. Solartechnik kann auch im Zusammenhang mit Wasser zum Einsatz kommen - Springbrunnen zum Beispiel gibt es heute bereits mit Solarbetrieb.

4. Auf umweltfreundliche Materialien achten

Terrassenholz sollte keine Giftstoffe oder Chemikalien enthalten. Kebony wird mit Bioalkohol besonders langlebig und widerstandsfähig zu machen. Der zum Beispiel aus dem Zuckeranbau gewonnene Alkohol durchtränkt die Zellwände des Holzes und vernetzt sich mit dem Gewebe. Dadurch nimmt das Holz kaum noch Feuchtigkeit auf und kann Pilzen keinen Nährboden mehr bieten. Das Holz wird durch diese patentierte Spezialbehandlung härter und fester - aus Kiefer wird so quasi ein tropisches Hartholz. Kebony ist im Holzfachhandel erhältlich.

5. Ein schützendes Dach für die Terrasse

Die Gartensaison in den heimischen Breitengraden ist einfach zu kurz? Mit einer Überdachung ob aus Glas oder transparenten, hochwertigen Kunststoffen lässt sich ein Unterschlupf schaffen, unter dem sich die Grillparty auch bei einem Regenguss genießen lässt. Zugleich schützt das Dach auch die Möblierung der Terrasse vor allzu kräftigen Niederschlägen.

6. Holzterrasse geplant? Achten Sie auf die Qualität des Holzes!

Woher stammt das Holz für die Dielen? Wie lange bekomme ich Garantie und genügt die Qualität meinen Ansprüchen? Diese Fragen sollte sich jeder Gartenbesitzer vor dem Bau einer Holzterrasse stellen. Auf die norwegischen Terrassendielen gibt es zum Beispiel 30 Jahre Garantie und das Holz ist FSC-zertifiziert - eine Garantie für nachhaltige Waldwirtschaft.

7. Die sonnigen Tage richtig nutzen

Wochenende, herrliches Wetter, kühle Getränke – Sonnentage im eigenen Garten sollte man richtig genießen. Schade wäre es dann, wenn man mehr Zeit mit der Pflege der Holzterrasse verbringen muss, als eigentlich gedacht. Innovative Hölzer wie Kebony machen den vollen Freizeitgenuß möglich. Eine Holzterrase aus dem norwegischen Holz braucht außer einer Reinigung mit Besen und evtl. Wasser gegen Verschmutzungen aus den Wintermonaten keine weitere Pflege – aufwändiges Ölen & Co. entfällt.  

1997 wurde das norwegische Unternehmen Kebony AS (www.kebony.de) in Oslo gegründet, um eine Erfindung des kanadischen Professor Marc H. Schneider weiter zu entwickeln und zu vermarkten: die Kebony-Technologie. Seine Idee findet sich im Namen des Unternehmens und des von ihm entwickelten Holzes wieder. Er suchte und fand: „THE KEY TO EBONY – Den Schlüssel zum Ebenholz“. Die Pilotproduktion ging 2003 in Betrieb. In den Jahren 2004 bis 2007 sammelte Kebony als Zulieferer diverser Bauprojekte in Norwegen wertvolle Erfahrung, bevor im Jahr 2009 eine Produktionsstätte auf industriellem Niveau gebaut und mit dem weltweiten Export begonnen wurde. Heute ist Kebony die verlässliche Alternative zu gefährdetem tropischen Hartholz sowie zu mit Giftstoffen behandeltem Holz. Die einzigartige Technologie verbessert dauerhaft die Eigenschaften von weichen Holzarten und verleiht ihnen Charakteristiken, die denen der besten Harthölzer in nichts nachstehen.

Der Hauptsitz von Kebony befindet sich in Oslo, produziert wird in Skien, südlich der norwegischen Hauptstadt. Mit derzeit rund 60 Mitarbeitern verfügt Kebony AS über Tochtergesellschaften in Norwegen, Dänemark und Schweden, sowie einem breiten internationalen Vertriebsnetz. Wichtige Märkte sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA. Um die große Nachfrage gerecht zu werden, wird im kommenden Jahr eine weitere Produktionsstätte in Belgien eröffnet. Die Eigentümer des innovativen Unternehmens sind Venture Capital und Private Equity Investoren aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

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