Kebony folgen

Eine Kebony-Terrasse macht dauerhaft Freu(n)de!

Pressemitteilung   •   Jul 19, 2017 15:00 CEST

Wer einen schönen Garten hat, ist kommunikativer und hat einen besseren Kontakt zu seinen Nachbarn. Das belegt eine neue Gartentrends-Studie

Wer einen schönen Garten hat, ist kommunikativer und hat einen besseren Kontakt zu seinen Nachbarn. Das belegt eine neue Gartentrends-Studie. [1] Wir glauben: Wer eine Kebony-Terrasse hat, der kann gar nicht anders, als dort mit Freunden & Co. seine Sommertage zu verbringen! Terrassendielen aus diesem Holz sind besonders langlebig und dabei pflegeleicht. Das umweltfreundliche, patentierte Verfahren stammt aus Norwegen und macht das Holz außergewöhnlich robust. Der Clou: Diese Terrassendielen brauchen außer der Reinigung mit Wasser keine besondere Pflege und auf die Haltbarkeit gibt es 30 Jahre Garantie – so bleibt noch mehr Zeit für den Plausch mit den Nachbarn. Kebony gibt es bundesweit im Holzfachhandel. Seit kurzem hat das Holz sogar eine bauaufsichtliche Zulassung und kann für Gartenbrücken o.ä. eingesetzt werden. Mehr Informationen gibt es auf www.kebony.de

Ist es der Besitzerstolz oder die zusätzliche Fläche, die Gartenbesitzer kommunikativer macht? Einer von sieben Hobbygärtnern gab in der „HOUZZ GARTENTRENDS-STUDIE“ an, dass er nach dem Gartenumbau mehr mit seinen Nachbarn spricht. Die häufigsten Interaktionen reichen von Smalltalk (70%) über „bei Bedarf aushelfen“ (42%) zu gemeinsam etwas trinken (29%). Und meistens trifft man sich dazu auf der neuen Terrasse – denn das ist der Bereich, den die meisten Befragten (40%) neu gestaltet haben. Schade wäre es dann, wenn man mehr Zeit mit der Pflege der Holzterrasse verbringen muss, als eigentlich gedacht. Innovative Hölzer wie Kebony machen den vollen Freizeitgenuss möglich, denn das dauerhaft haltbare Holz braucht keine spezielle Pflege – aufwändiges Ölen & Co. entfällt.

Kebony – das betrunkene Holz mit den besonderen Eigenschaften

Terrassenholz sollte keine Giftstoffe oder Chemikalien enthalten. Kebony wird mit Bioalkohol besonders langlebig und widerstandsfähig. Der zum Beispiel aus dem Zuckeranbau gewonnene Alkohol durchtränkt die Zellwände des Holzes und vernetzt sich mit dem Gewebe Die Zellwände verdicken sich permanent und das Holz wird durch diese patentierte Spezialbehandlung härter und fester – aus Kiefer wird so quasi ein tropisches Hartholz. Dadurch nimmt das Holz kaum noch Feuchtigkeit auf und kann Pilzen keinen Nährboden mehr bieten. Und das alles ganz bio - ohne synthetische Chemie oder giftige Imprägnierung.

Viele der Befragten (55%) entscheiden sich daher dafür, einen Experten mit den Gartenarbeiten zu beauftragen. Vor allem bei tragenden Konstruktionen wie aufgeständerten Terrassen, Gartenbrücken oder Stegen ist das ratsam. Für solche Konstruktionen dürfen in Deutschland nur bewährte Holzarten wie z.B. Lärche, Eiche mit der entsprechenden Qualitätssortierung verwendet werden. Ansonsten ist eine bauaufsichtliche Zulassung der verwendeten Hölzer vorgeschrieben. Diese Regel betrifft nicht nur die tragende Unterkonstruktion, sondern auch die Dielen selbst. Kebony hat nun als erstes sogenanntes „modifiziertes Holz“ die bauaufsichtliche Zulassung für die Dimension Clear 22x142 mm erhalten[2]. Damit ist eines der wenigen zugelassenen Hölzer für tragende Konstruktionen. Das oft eingesetzte Bangkirai hat diese z.B. Zulassung nicht – umgesetzte Bauwerke entsprechen dann nicht den gesetzlichen Regelungen.

Wer seinen Garten dann dank guter Planung genießen kann, tut das auch ausschweifend: Immerhin 7,4 Stunden wird das eigene Grün wöchentlich genutzt. 69% der Befragten geben die Haupttätigkeit dann mit „Entspannen“ an, 52% verbringen Zeit mit der Familie und ganze 56% widmen sich – genau – der Gartenarbeit... Vermutlich den Nachbarn zuliebe!

[1] HOUZZ GARTENTRENDS-STUDIE DEUTSCHLAND - https://info.houzz.com/rs/804-JLJ-529/images/LandscapeIntlTrends2017DE.pdf

[2] http://kebony.com/en/system/files/brochures/z-9.1-8631.9.1-1115.pdf 

1997 wurde das norwegische Unternehmen Kebony AS (www.kebony.de) in Oslo gegründet, um eine Erfindung des kanadischen Professor Marc H. Schneider weiter zu entwickeln und zu vermarkten: die Kebony-Technologie. Seine Idee findet sich im Namen des Unternehmens und des von ihm entwickelten Holzes wieder. Er suchte und fand: „THE KEY TO EBONY – Den Schlüssel zum Ebenholz“. 

Die Pilotproduktion ging 2003 in Betrieb. In den Jahren 2004 bis 2007 sammelte Kebony als Zulieferer diverser Bauprojekte in Norwegen wertvolle Erfahrung, bevor im Jahr 2009 eine Produktionsstätte auf industriellem Niveau gebaut und mit dem weltweiten Export begonnen wurde. Heute ist Kebony die verlässliche Alternative zu gefährdetem tropischen Hartholz sowie zu mit Giftstoffen behandeltem Holz. Die einzigartige Technologie verbessert dauerhaft die Eigenschaften von weichen Holzarten und verleiht ihnen Charakteristiken, die denen der besten Harthölzer in nichts nachstehen.

Der Hauptsitz von Kebony befindet sich in Oslo, produziert wird in Skien, südlich der norwegischen Hauptstadt. Mit derzeit rund 60 Mitarbeitern verfügt Kebony AS über Tochtergesellschaften in Norwegen, Dänemark und Schweden, sowie einem breiten internationalen Vertriebsnetz. Wichtige Märkte sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA. Um die große Nachfrage gerecht zu werden, wird im kommenden Jahr eine weitere Produktionsstätte in Belgien eröffnet. Die Eigentümer des innovativen Unternehmens sind Venture Capital und Private Equity Investoren aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

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