Kebony folgen

Nachhaltige Architektur: Wohntraum im Wald

Pressemitteilung   •   Aug 13, 2019 16:41 CEST

Der besondere Clou des Entwurfs: Es gibt viel natürliches Tageslicht im ganzen Haus, um den Kontrast zwischen außen und innen zu minimieren.

Nachhaltige Architektur: Wohntraum im Wald

In den ländlichen Vororten von Stockholm verbirgt sich ein architektonischer Schatz unter Kiefern. Hier wohnen Architekt Matthew Eastwood – vom schwedischen Büro Tengbom – und seine Familie. Ihr Wunsch: Ein Haus im Wald, dass sich nahtlos in die Natur einfügt. „Sorgfältige Planung macht die Umsetzung eigener Ideen möglich - ohne die Umwelt zu schädigen. Das verstehe ich unter nachhaltiger Architektur“, erklärt Eastwood seinen Ansatz. Die Holzfassade wurde aus Kebony erstellt. 

Das 170 m2 große Haus besteht aus 3 Schlafzimmern, 2 Bädern und einem geräumigen Wohnzimmer mit offener Küche. Das Esszimmer hat beidseitig Glaswände, die eine luftige Atmosphäre und eine herrliche Aussicht schaffen und den umliegenden Wald als Teil des Innenraums erscheinen lassen. Der besondere Clou des Entwurfs: Es gibt viel natürliches Tageslicht im ganzen Haus, um den Kontrast zwischen außen und innen zu minimieren. Eastwood wusste schon früh, dass er eine natürliche Holzverkleidung verwenden wollte, aber ein Material zu finden, das sowohl praktisch als auch in Sachen Nachhaltigkeit zufriedenstellend war, stellte sich als eine ziemliche Herausforderung heraus: „Das Äußere des Hauses ist von den umliegenden Kiefern inspiriert. Daher wollten wir bei der Wahl des Verkleidungsmaterials natürliches Holz mit einem ähnlichen Charakter. Es war uns zudem auch wichtig, dass das Material bei jedem Wetter beständig ist“, so der Architekt.


Die Hausbesitzer entschieden sich auch für eine pflegeleichte Holzart, um unnötigen Aufwand  zu vermeiden. Ein weiteres Kriterium: Es sollten keine Farben oder Holzschutzmittel eingesetzt werden. Eastwood: „Mit dieser Liste von Kriterien war Kebony die klare Wahl. Es gab kaum einen anderen Lieferanten, der hinsichtlich Qualität, Design und Sicherheit für die Umwelt mit Kebony mithalten konnte.“

Die patentierte Technologie von Kebony wurde in Norwegen entwickelt und verleiht dem FSC-zertifiziertem Holz die Eigenschaften von tropischem Hartholz. Dieser besondere Prozess verleiht Kebony auch das charakteristische Aussehen. „Eines der Hauptmerkmale, in das wir uns bei Kebony verliebt haben, war, wie sich die Farbe allmählich von einem warmen und exotischen Braun zu einer exklusiven Silbergrau-Skala ändert. Es ist beinahe poetisch, wie das Holz unseres Hauses im Laufe der Jahre wächst und sich entwickelt. Es ist wirklich ein wunderschöner Übergang, den man da beobachten kann“, zeigt sich der Bauherr begeistert. 

1997 wurde das norwegische Unternehmen Kebony AS (www.kebony.de) in Oslo gegründet, um eine Erfindung des kanadischen Professor Marc H. Schneider weiter zu entwickeln und zu vermarkten: die Kebony-Technologie. Seine Idee findet sich im Namen des Unternehmens und des von ihm entwickelten Holzes wieder. Er suchte und fand: „THE KEY TO EBONY – Den Schlüssel zum Ebenholz“. 

Die Pilotproduktion ging 2003 in Betrieb. In den Jahren 2004 bis 2007 sammelte Kebony als Zulieferer diverser Bauprojekte in Norwegen wertvolle Erfahrung, bevor im Jahr 2009 eine Produktionsstätte auf industriellem Niveau gebaut und mit dem weltweiten Export begonnen wurde. Heute ist Kebony die verlässliche Alternative zu gefährdetem tropischen Hartholz sowie zu mit Giftstoffen behandeltem Holz. Die einzigartige Technologie verbessert dauerhaft die Eigenschaften von weichen Holzarten und verleiht ihnen Charakteristiken, die denen der besten Harthölzer in nichts nachstehen.

Der Hauptsitz von Kebony befindet sich in Oslo, produziert wird in Skien und in Kallo bei Antwerpen. Mit derzeit rund 70 Mitarbeitern verfügt Kebony AS über Tochtergesellschaften in Norwegen, Dänemark und Schweden, sowie einem breiten internationalen Vertriebsnetz. Wichtige Märkte sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA.  Die Eigentümer des innovativen Unternehmens sind Venture Capital und Private Equity Investoren aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar

Durch das Absenden Ihres Kommentars akzeptieren Sie, dass Ihre persönlichen Daten Mynewsdesks Datenschutzerklärung entsprechend verarbeitet werden.