Kebony folgen

Neuer Podcast: Wissenswertes zum „Designen und Arbeiten mit Holz“ von Kebony

Pressemitteilung   •   Jun 09, 2020 14:16 CEST

Im Podcast äußern sich Experten zum Thema „Designen und Arbeiten mit Holz.“

Zukunft Holz – der Kebony-Podcast

Wissenswertes zum „Designen und Arbeiten mit Holz“ verpackt in einem Audiomagazin

Hochwertiges Holz verdient auch eine hochwertige Verarbeitung – ein Statement, das wohl jede und jeder Verantwortliche in der Holzbranche unterschreiben wird. Um alle Mitwirkenden dabei zu unterstützen, diesem Anspruch gerecht zu werden, hat der norwegische Hersteller umweltschonend modifizierter Hochleistungshölzer nun ein neues Format gestartet. Mit dem Podcast „Zukunft Holz“ bietet Kebony jetzt die Möglichkeit, sich bequem über wichtige Neuigkeiten, relevante Rahmenbedingungen und Erfahrungswerte verschiedener Experten zum Thema „Designen und Arbeiten mit Holz“ zu informieren.

Deutschlandchef Marcell Bernhardt: „Moderne Architektur mit Holz steht heute für klare Linien, geradlinige Kompositionen und spannungsreiche Kontraste. Wir wollen die Holzbranche mit allen Facetten noch intensiver vorstellen. Deswegen fragen wir spannende Persönlichkeiten nach ihrem Umgang mit den berufsrelevanten Themen. Unser Podcast entführt Sie in die Gedanken- und Arbeitswelt renommierter Experten. Kluge Sachverständige, holzbegeisterte Architek*innen, erfahrene Handwerker*innen, Menschen aus dem Garten- und Landschaftsbau – diese und viele mehr werden in unserem Audiomagazin zu Wort kommen.“

So steht zum Beispiel der Holzsachverständige Thomas Wilper in den ersten drei Folgen von „Zukunft Holz“ Rede und Antwort zu möglichen Schadensbildern beim Bauen mit Holz.

Kebony selbst hält sich dabei bewusst zurück und will „Zukunft Holz“ nicht als Werbeplattform nutzen, denn der Mehrwert für die Hörer soll hier im Mittelpunkt stehen – eine einfache Möglichkeit, sich schnell und komfortabel auf dem Weg zur Arbeit oder zum nächsten Kundentermin interessante Infos abzuholen.

In der Vergangenheit hat sich der skandinavische Holzhersteller bereits mit verschiedenen Projekten für die fachgerechte Verarbeitung hochwertiger Hölzer eingesetzt – beispielsweise mit der Einführung des Kebony PRO Teams. Der neue Podcast soll diesen Leitgedanken weiter fördern.

Das Konzept stammt von der Hamburger Agentur MARKENQUARTIER, die Kebony seit 2016 betreut. Produziert wird das Format exklusiv von Eufoniker Audioproduktion von und mit der Journalistin Stefani Gregor, die unter anderem für NDR Radio als Nachrichtensprecherin und Reporterin tätig war.

Alle Folgen sind etwa 30 Minuten lang und können kostenlos über Podcast-Apps wie Apple Podcasts/ iTunes, Google Podcasts, Spotify, Deezer, SoundCloud oder direkt auf der Webseite https://kebony.com/de/content/podcast abonniert und gehört werden. 

1997 wurde das norwegische Unternehmen Kebony AS (www.kebony.de) in Oslo gegründet, um eine Erfindung des kanadischen Professor Marc H. Schneider weiter zu entwickeln und zu vermarkten: die Kebony-Technologie. Seine Idee findet sich im Namen des Unternehmens und des von ihm entwickelten Holzes wieder. Er suchte und fand: „THE KEY TO EBONY – Den Schlüssel zum Ebenholz“. 

Die Pilotproduktion ging 2003 in Betrieb. In den Jahren 2004 bis 2007 sammelte Kebony als Zulieferer diverser Bauprojekte in Norwegen wertvolle Erfahrung, bevor im Jahr 2009 eine Produktionsstätte auf industriellem Niveau gebaut und mit dem weltweiten Export begonnen wurde. Heute ist Kebony die verlässliche Alternative zu gefährdetem tropischen Hartholz sowie zu mit Giftstoffen behandeltem Holz. Die einzigartige Technologie verbessert dauerhaft die Eigenschaften von weichen Holzarten und verleiht ihnen Charakteristiken, die denen der besten Harthölzer in nichts nachstehen.

Der Hauptsitz von Kebony befindet sich in Oslo, produziert wird in Skien und in Kallo bei Antwerpen. Mit derzeit rund 70 Mitarbeitern verfügt Kebony AS über Tochtergesellschaften in Norwegen, Dänemark und Schweden, sowie einem breiten internationalen Vertriebsnetz. Wichtige Märkte sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA.  Die Eigentümer des innovativen Unternehmens sind Venture Capital und Private Equity Investoren aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar

Durch das Absenden Ihres Kommentars akzeptieren Sie, dass Ihre persönlichen Daten Mynewsdesks Datenschutzerklärung entsprechend verarbeitet werden.